Organspende Unabhängigkeitserklärung der Experten – Medizinische Entscheidungshilfen – AOK – Die Gesundheitskasse

Um größtmögliche Transparenz gegenüber den Nutzern dieser „Entscheidungshilfe zur Organspende nach dem Tod“ zu ermöglichen, werden hiermit mögliche finanzielle und intellektuelle Interessenkonflikte  all jener offengelegt, die direkt an der Entwicklung der Entscheidungshilfe mitgewirkt haben. Die vollständigen Angaben der einzelnen Mitglieder wurden bei der Arbeitsgruppe hinterlegt und werden dort verwahrt.

Erklärung

Finanzierung des Projektes:

Das Projekt „Entwicklung einer Web-basierten Entscheidungshilfe zur Organspende nach dem Tod“ wurde von 2011 bis 2013 durch Mittel des AOK-Bundesverbandes finanziert.

Wissenschaftliche Arbeitsgruppe der Universität Hamburg:

Susanne Buhse, Sandra van Eckert, Anja Gerlach, Ramona Kupfer, Dr. phil. Matthias Lenz und Dr. med. Tanja Richter geben an, keine materiellen Interessenkonflikte zu haben und keine direkten finanziellen Zuwendungen durch den AOK-Bundesverband im Zusammenhang mit diesem Projekt erhalten zu haben. Auch wurde angegeben keine immaterielle Interessenkonflikte (private, berufliche oder intellektuelle Interessenskonflikte) zu haben.

Fachexperten:

  • Prof. Dr. theol. Ulrich Eibach (Universität Bonn) gibt an, keine materiellen oder immateriellen Interessenkonflikte zu haben.
  • Prof. Dr. med. Günter Kirste (Deutsche Stiftung Organtransplantation, seit März 2013 im Ruhestand) gibt an, keine materiellen Interessenkonflikte zu haben. Prof. Dr. Kirste gibt folgende Beziehung zu Einrichtungen an, die im Zusammenhang mit dem Thema Organspende besondere Interessen vertreten: Deutsche Gesellschaft für Transplantationsmedizin, verschiedene internationale Fachgesellschaften für Transplantationsmedizin und Patientenverbände.
  • Prof. Dr. phil. Sascha Köpke (Universität zu Lübeck) gibt an, keine materiellen oder immateriellen Interessenkonflikte zu haben.
  • Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer (Universität Witten / Herdecke) gibt an, keine materiellen oder immateriellen Interessenkonflikte zu haben.
  • Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel (Universitätsklinikum Essen und Universität Bayreuth) gibt folgende Beziehung zu Einrichtungen, die im Zusammenhang mit dem Thema Organspende besondere Interessen vertreten, an: Finanzielle Zuwendungen für Vorträge in Einzelfällen und Reisekostenerstattung. Prof. Nagel erklärt die Zugehörigkeit zu folgenden Interessengruppierungen im Zusammenhang mit dem Thema Organspende (z.B. Verbände Vereine, Selbsthilfegruppen): Sonderkrankenanstalt „Rehabilitation nach Organtransplantation - Ederhof“ (Österreich, Primarius), Rudolph Pichlmayr-Stiftung (Stiftungsratsvorsitzender), Bundesverband der Organtransplantierten e.V. (Mitglied im wissenschaftlichen Beirat), Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland e.V. (Schirmherr), Bündnis für Organspende AG „Essen forscht und heilt“ (Vorsitzender), Deutsche Transplantationsgesellschaft e.V. (Mitglied) und KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. (Mitglied).
  • Prof. Dr. med. Björn Nashan (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) gibt folgende Beziehung zu Einrichtungen an, die im Zusammenhang mit dem Thema Organspende besondere Interessen vertreten: Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) und Mitglied in verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften. Als Funktionsträger der DTG Mitglied in der Ständigen Organkommission Organtransplantation der Bundesärztekammer und Mitglied des Stiftungsrates der Deutschen Stiftung Organtransplantation (Vergütungspauschale der Sitzungen).
  • Dr. med. Günther Thayssen (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) gibt an, keine materiellen oder immateriellen Interessenkonflikte zu haben. Dr. Thayssen gibt eine bezahlte Gutachtertätigkeit zum Thema ambulante Hirntoddiagnostik an.
  • Dr. jur. Oliver Tolmein, Hamburg (Kanzlei Menschen und Rechte) gibt an, keine materiellen oder immateriellen Interessenkonflikte zu haben.  

 



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